Ernährung
Diese Hinweise basieren auf unserer Erfahrung und können je nach Bedarf Ihres Hundes angepasst werden.
Fütterungsrhythmus
8 Wochen bis 6 Monate: 3 Mahlzeiten pro Tag
6 bis 12 Monate: 2 Mahlzeiten pro Tag
Ab einem Jahr: 1 Mahlzeit pro Tag
Die letzte Mahlzeit wird idealerweise am späten Nachmittag gegeben.


Wahl des Futters
Wenn Sie Trockenfutter verwenden, ist es nicht notwendig, dieses einzuweichen. Es wird jedoch empfohlen, hochwertige Produkte mit klarer Zusammensetzung und ohne unnötige Zusatzstoffe zu wählen.
Richtwerte für die Zusammensetzung:
Proteine: 22–24 %
Fette: ca. 10 %
Ballaststoffe: 3–4 %
Vermeiden Sie Produkte mit Farb-, Aroma- oder chemischen Konservierungsstoffen.
Hausgemachte Fütterung
Eine selbst zubereitete Ernährung kann enthalten:
Fleisch (Rind, Huhn, Lamm), Fisch
Reis, Kartoffeln, Nudeln
Gekochtes Gemüse (Karotten, Chicorée …)
Öle (Lachsöl, Olivenöl …)
Natürliche Ergänzungen (Bierhefe, Algen …)
Innereien können gelegentlich gefüttert werden.


Gut zu wissen
Rohes Schweinefleisch sollte niemals gefüttert werden, da ein Risiko im Zusammenhang mit der Aujeszky-Krankheit besteht.
Herkunft der Lebensmittel
Wir bevorzugen Fleisch aus regionaler Herkunft, teilweise aus eigener Haltung, um eine gleichbleibend hohe Qualität und eine stimmige Ernährung sicherzustellen.


Sollte man einen Hund fasten lassen?
Das hängt vom Einzelfall ab. Bei Verdauungsproblemen kann ein kurzer Nahrungsverzicht sinnvoll sein, ist jedoch nicht grundsätzlich notwendig.
Was tun, wenn der Hund nicht frisst?
Ein vorübergehender Appetitverlust ist meist unbedenklich. Hält er jedoch an, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.
Häufige Fragen
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Elo® Zucht in Belgien. Ausgeglichene, menschenbezogene Hunde, die in einem familiären Umfeld aufgezogen werden.
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